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Bdsm ponygirl stories

Bdsm Ponygirl Stories Kommentar(e)

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Erst jetzt finde ich Zeit genauer zu betrachten was vor uns ist. Es sieht aus wie ein Förderband. Nur, dass das Band an der Decke ist und von ihm lange parallele Stangen herabhängen.

Mir ist der Sinn des Ganzen nicht klar, bis Lessly die auf dem Platz Nummer 17 steht am Arm gepackt wird und nach vorne gezogen.

Als sich eine von uns darauf hin bewegt, treten sofort vor jeden von uns Mädchen ein Mann mit seinem Schlagstock, das Helmvisier lässt keine Mine bei ihnen erkennen.

Was zumindest mich sehr verunsichert. Wir verharren ängstlich als Lessly den Kopf zu uns zurück dreht, Panik in den Augen, und weiter nach vorne gezerrt wird.

Bis sie unter einem dieser Balken steht, ihre arme werden nach oben gehoben und die Balken aufgeschoben, ihre Hände durch die nun offenen Löcher gesteckt und der Balken schnell und geübt geschlossen.

Ihre Hände nun so nach oben gestreckt bleibt ihr keine andere Wahl als direkt unter dem Gestänge zu stehen. Dann summt es und Lessly wird langsam nach oben gezogen, bis sie nur noch auf den Zehen stehen kann.

Das Summen verstummt sobald sie nur noch auf ihren Zehen stehen kann und Lessly tappt auf diesen hin und her. Ich jappse und kassiere dafür auch einen dieser kraftvollen pieckser in den Bauch, krümme mich, keuche und muss eine Hand auf den Boden absetzen.

Dabei wird durch die Handschellen meine andere Hand mit nach unten gezogen. Ich schnaufe tief durch als auch schon das Kommando "Stell dich an die Linie Nummer 1" barsch und gedämpft hinter dem Helm hervordringt.

Ich erhebe mich tief einatmend. Verärgert stelle ich mich mit den Zehen an die Linie als auch schon eine weitere meiner Kameradinnen nach vorne gezogen wird.

Auch sie wird auf die gleiche Weise an das Gestell fixiert, ohne die Handschellen zu lösen, und nach oben gezogen bis sie auf den Zehenspitzen steht und schon kommt die nächste und ein Motor springt an.

Lessly und Kathrin werden nach vorne gezogen da sich das Förderband langsam bewegt. Sie tippeln auf den Zehen langsam vorwärts.

Ich kann ihre unsicheren ängstlichen laute hören, selbst über das klacken und klickern des Motors und der ganzen Apparatur.

Dann wird das dritte Mädchen eingespannt, das vierte und dann bewegt sich das Förderband weiter auf eine Türe zu, eher ein Tor.

Ein Mädchen von uns nach der anderen wird eingespannt, jedes Mal geht das Gestell grade so hoch, dass man noch auf den Zehen stehen kann.

Bei jedem zweiten Mädchen geht es ein Stück weiter für Lessly auf die Türe zu. Hinter ihr fällt das Tor zu als das Band anhält damit Nummer 5 eingespannt werden kann.

Doch die Männer machen nicht weiter und verharren still. So entsteht eine Pause und man hört einen spitzen geschockten Schrei von hinter dem Tor erklingen.

Wir alle schauen uns nervös um. Doch Melina wird bereits am Arm gepackt und weiter gezerrt. Sie scheint vor schock nicht in der Lage sich zu wehren.

Sie wird ebenfalls eingespannt, genau wie Kathi,dann bewegt sich das Band wieder, das Tor geht auf, meine Freundin verschwindet.

Kurz darauf ertönt auch ihr Schrei. Ich hatte kurz versucht mich gegen den Griff des Mannes zu wehren, aber ich bekam nur einen weiteren Stich in den Bauch der mich nach Luft ringend auf den Boden sinken hätte lassen, wenn ich nicht gehalten worden wäre.

Die Finger des Mannes neben mir verstärken ihren Druck und er geht einfach weiter ohne auf mich zu warten, trägt mich fast an einem Arm bis zur Maschine.

Es summt, wie schon so oft davor, kurz darauf spüre ich wie meine Arme länger gezogen werden, mein Gewicht mehr und mehr auf den Handgelenken liegt und ich mit der Ferse Kontakt zum Boden verliere.

Nach wenigen Augenblicken kann auch ich nur noch auf den Zehenspitzen balancieren. Der Motor springt an und ein kleiner Ruck geht durch das Förderband und ich spüre den unangenehmen Zug an den Händen, den leichten Schmerz in den Handgelenken als die Fesselung sich nach vorne bewegt.

Es wird unangenehmer je länger ich nicht nachgebe und so fange auch ich an, auf meinen Zehen voran zu tippeln.

Das Band läuft nicht schnell, ich habe genug Zeit um mich nicht bei diesem unsicherem Gang zu verletzen, aber es ist unaufhaltsam und stetig nun da alle von uns eingespannt wurden.

Ausnahmslos jede von uns, die hinter dem Tor verschwand, schrie. In seinem neuem Auto sitzend schaute Markus dem Bus, voll mit seinen Mädels hinter her.

Sie taten ihm Leid, aber was für eine Wahl hatte er gehabt. Er schuldete diesen Leuten so viel Geld wie er nie in seinem Leben verdienen könnte.

Er hatte sich all das Geld geliehen um die dünne Hoffnung aufrecht zu erhalten seine Frau vor dem Krebs retten zu können. Sie hatte Lungenkrebs, es bestand eine Chance Ihn zu besiegen.

Sie starb binnen zwei Jahren. Sie kämpfte hart aber der Krebs war schon zu stark. Nachdem seine Frau gestorben war, ging Markus nicht mehr in die Arbeit, verlor nach einiger Zeit seine Anstellung und war unfähig die Raten bei seinen Gläubigern zu bezahlen, besser gesagt bei seiner einen Gläubigerin.

Nachdem er Sie immer und immer wieder ignorierte, auf keinen Brief antwortete und keine Telefonate entgegennahm, stand Sie eines Abends vor seiner Türe.

Eine charismatische Frau Mitte 30 mit feinen Gesichtszügen und einer schlanken aber durchaus ansprechenden Figur. Sie trat ein, ohne seine Einladung abzuwarten.

Einer ihrer Gorillas den Sie immer dabei hatte schob Markus vor sich her, bugsierte ihn auf seinen Stuhl am Esstisch. Sich die ellenbogenlangen Handschuhe ausziehend setzte sie sich ihm gegenüber.

Deine erste Möglichkeit ist… ich bringe deine Tochter um. Und wenn er die 17 Mädchen seines Teams opfern würde, bekäme sie 17 neue Spielzeuge die alle extrem beweglich waren und jung.

Sie würde dass fache an ihnen verdienen als das was Markus ihr schuldete. Er konnte sich nicht mehr recht erinnern wie die Unterhaltung von dort an weiter ging.

Er hatte versucht diese Frau zur Vernunft zu bringen. Aber sie war nicht mehr die Frau die er in der Bank kennen gelernt hatte. Nun offenbarte sie ihm, dass nicht die Bank ihm Geld geliehen hatte, sondern sie aus ihrem Privatvermögen.

Neben ihm auf dem Beifahrersitz lag ein Umschlag. Er öffnete ihn und zog mehrere Blattpapiere aus ihm heraus.

Es waren Anweisungen, wie er den Wagen zu entsorgen hatte. Drohungen, dass seine Tochter doch noch sterben würde, wenn er jemals zur Polizei ginge.

Ein Ticket für ihn und sein Kind. Der Flug war für 10 Uhr abends geplant am nächsten Tag. Mit etwas bebenden Händen steckt er den Schlüssel ins Zündschloss und fährt von dem Autobahnparkplatz auf dem er seine Mädchen dieser Frau überlassen hatte runter und nach Hause.

Achtete darauf das ihn niemand sah packte zwei Taschen, eine für sich und eine für seine Tochter. Weckte diese sanft und trug sie, wie die zwei Taschen ins Auto.

Parkte das Auto auf einem etwas abseitsgelegenem Parkplatz am Flughafen, der keine Stundenbegrenzung hatte, und machte sich mit seiner Tochter auf den Weg in den Flughafen.

Hinter dem Tor konnte ich noch nichts erkennen es war zu dunkel und direkt zwei Meter hinter dem Tor machte der Gang einen Bogen und meine Kameradinnen waren bereits um die Biegung verschwunden.

Immer weiter wurde ich der Tür entgegen gezogen, hinter mir hör ich wie die Männer wohl ihren Kram zusammen packten und einer nach dem anderen sich mit hallenden Schritten entfernte.

Mit einem dumpfen metallischen Geräusch schlossen sich die Flügel und ich drehe meinen Kopf nach dem Geräusch um. Leicht panisch, leicht zu erschrecken und völlig aufgelöst und durcheinander.

Doch als ich meinen Kopf wieder nach vorne wand, riss ich meinen Mund auf und kreischte in Panik und aus voller Kraft.

Die Person vor mir machte langsame Schritte Rückwärts damit ich nicht gegen sie laufen würde. Wir waren nun schon fast an der Biegung angelangt als ich endlich erkennen konnte was mit der Gestalt nicht stimmte.

Ich konnte lediglich zwei Löcher für die Augen erkennen, blaue Augen und zwei kleine unterhalb der Nase. Wohl damit das arme Ding atmen konnte.

Der Anzug lag scheinbar hauteng an, denn man konnte jede noch so kleine Kurve an ihrem Körper erkennen. Das schnappen der Schere in ihrer Hand lässt mich meinen Blick abwenden und auf die Schere starren.

Panisch versuche ich mich dagegen zu wehren, drücke mit meiner Zunge den Gegenstand aus meinem Mund. Doch es passiert nichts.

Der Gegenstand, der sich etwas Gummiartig anfühlt, ist fest in meinem Mund, lediglich ein paar mm kann ich ihn hin und her bewegen.

Ehe ich all das realisiert habe, hat sich das Mädchen schon von mir gelöst. Nun langsamer gehend setzt sie die Schere an meinem Ärmel an und beginnt ihn an meinem Unterarm aufzuschneiden, wild schüttle ich den Kopf, doch sie macht unbeirrt weiter.

Schneidet bis an meine Achsel und dann nach unten, wobei sie darauf achtet meinen BH mit zu zerschneiden. Zufrieden mit ihrer Arbeit macht sie dasselbe nun auf der anderen Seite.

Ihr bedecktes Gesicht lässt keine Gefühlsregung an ihr erkennen. Beschämt ziehe ich an den Armen, was mir nur schmerzen einbringt.

Nach einigem Zappeln muss ich einsehen, dass ich keine Chance habe meine Scham zu verhüllen, ich lasse enttäuscht und beschämt den Kopf hängen.

Erst dann kommt das Mädchen wieder näher. Setzt die Schere an meinem Hosenbund an und beginnt an der Naht entlang mein Bein runter zu schneiden.

Aber sie scheint das nicht zum ersten Mal zu machen, nach einer kleinen weile hat sie beide Seiten aufgeschnitten und mit Hilfe meiner Bewegungen, zu denen ich gezwungen bin, fallen die beiden Hälften meiner Hose nun langsam von mir ab.

Nur noch in meinen Stoffschuhen hänge ich nun in dieser Vorrichtung, tipple auf meine Zehen quälend langsam nach vorne.

Sobald meine Hose von mir abfiel, drehte sich das Mädchen um und fiel neben mir in denselben langsamen Schritt.

Nun nicht mehr von ihr Abgelenkt befühlte ich das Ding in meinem Mund. Es fühlt sich an wie ein Zylinder mit runder Spitze, allerdings sind seltsam dünne Erhebungen und Unebenheiten spürbar.

Ich kann nicht definieren was es darstellen soll. Aber vermutlich soll es nur meine Zunge an den Grund meiner Mundhöhle drücken damit ich möglichst wenig Laute artikulieren kann.

Denn das funktioniert erstaunlich effektiv. Noch immer kann ich mir nicht vorstellen was das alles soll, wozu es dient oder was man von uns will. Ich hab enorm Angst, dass es wie in einem dieser Entführungsfilmen abläuft.

Das man mich Drogenabhängig macht, ich zur Prostitution gezwungen werden würde, kaum fähig einen klaren Gedanken zu formen vor lauter Drogen.

Mit diesen erdrückenden Gedanken im Kopf, rinnen mir Tränen über die Wange. Ich hatte das Mädchen neben mir schon fast vergessen, aber nun konnte ich das klacken ihrer Absätze wieder hören, wurde in die Gegenwart zurückgeholt und blinzelte meine Tränen aus den Augen.

Das Förderband würde mich langsam durch den etwa 10m langen Gang ziehen. Es dauerte etwas bis sich die zwei Gestalten zu uns heran bewegt hatten und ich konnte bis dahin schon wieder normal sehen.

Es waren ebenfalls Frauen oder Mädchen, schwer zu sagen, denn sie trugen die exakt gleiche Kluft wie meine stumme Begleiterin. Mit einem plötzlichem rasseln und metallischem Geklapper blieb die Vorrichtung in der ich hilflos hing stehen.

Eines der Mädchen trat routiniert auf mich zu, das andere verschwand hinter mir aus meinem Sichtfeld. Ich starrte in die Haselnuss braunen Augen der vermummten, konnte aber keine Regung darin erkennen.

Ein Zucken durchlief mich und ich wollte nach Luft schnappen, aber selbst das war mit durch diesen Knebel verwehrt. Dem Gefühl und dumpfem Schmerz nach zu urteilen hatten mir diese beiden Mädchen gleichzeitig etwas in meinen Anus und in meine Scheide eingeführt.

Meine Augen weiteten sich so sehr, dass ich spürte wie sie trocken wurden als das Mädchen vor mir den Druck auf was immer sie in mich einführte erhöhte und durch mein dünnes Jungfernhäutchen brach.

Ich zitterte und war kaum im Stande mich auf den Zehenspitzen zu halten. Am liebsten würde ich die Beine anziehen was nur zur Folge hätte, dass ich mein Gewicht nur mit den Handgelenken halten würde.

Ich verwarf den Gedanken. Die beiden fummelten, unbeirrt von meinen Protesten, noch etwas an mir herum, ich konnte spüren wie sich die Stäbe in mir regten.

Wir standen noch immer am Anfang des langen Ganges. Die Frau oder das Mädchen in Schwarz ging nun langsam hinter das Mädchen oder Frau die vor mir stand.

Es dauerte etwas bis sie hinter ihr wieder vor kommt und um mich rum zur anderen geht. Einen Moment später merke ich wie sich etwas Warmes in meinem Unterleib und Po ausbreitet.

Geschockt fange ich an hin und her zu tänzeln. Starre das Geschöpf vor mir an, doch keine der drei scheint sich daran zu stören. Es fühlt sich an als ob etwas in mich läuft, es wird immer mehr, meine Gedanken rasen panisch in meinem Kopf umher.

Es fühlt sich so an als müsste man aufs Klo aber mit viel mehr Druck gegen die Bauchdecke. Der Druck wird immer mehr und plötzlich spüre ich wie etwas in mir nach gibt und der Druck sich erleichtert und trotzdem immer mehr in mich rein läuft.

Ich kann hören wie es gluckert. Wohl neugierig durch diese Geräusch, legt mir die Frau vor mir eine Hand auf meinen nackten Bauch.

Das Material ihrer Kleidung klebt etwas auf meiner Haut als sie die Hand, nickend, wieder wegnimmt. Ich schaue runter und merke, dass mein Bauch sich bläht.

Langsam immer rundlicher wird und hervor tritt. Bald sieht es aus als wäre ich Schwanger. Nach einigen weiteren langen, unendlich langen Sekunden hört es endlich auf.

Gänzlich nackt, mit Wasser aufgebläht und gestreckt in einer Apparatur hängend verzweifle ich an meiner Situation und weine.

Keine der drei kümmert sich um meinen Gefühlsausbruch. Jedoch ziehen beide Gestalten ihren Stab, den sie die ganze Zeit gehalten hatten, mit einem Ruck aus mir raus.

Nachdem ich den ersten Schock überwunden habe stelle ich erstaunt fest, dass alle drei Frauen weit genug weg von mir sind um nicht nass zu werden.

Offensichtlich ist alles hier für diese Gestallten Routine. Die Backen anfangen zu prickeln und meine Vagina sich unkontrollierbar zusammenzieht und arbeitet um das Wasser aus ihr raus zu drücken.

Welches schwallweise und warm an meinen Beinen hinabläuft und dann rinnt. Immer wieder, jedoch wird die Wassermenge von Mal zu Mal geringer.

Unglaublicher Ekel überkommt mich als ich nach unten blicke, auf dem Boden Wasser mit etwas rötlicher Färbung sehen kann.

Ich verstehe nicht gleich woher die Färbung kommt. Meine arbeitende Vagina macht mir zu schaffen, lässt mich nicht klar nachdenken.

Vor allem als dann auch noch das Gefühl dazu kommt, dass ich unglaublich stark kacken muss.

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